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	<title>Wirtschaftsnews</title>
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	<description>Die Welt der Ökonomie</description>
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		<title>Gewerbeimmobilien &#8211; eine sinnvolle Kapitalanlage?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Wirtschaftssituation stellt Anleger vor die schwierige Wahl einer sicheren Kapitalanlage. Grundsätzlich ist eine Investition nie hundertprozentig risikofrei, jedoch können Sie unnötige Risiken durch eine bedachte Analyse und Auswahl der geeignetsten Anlageform stark minimieren. Neue Gewerbeimmobilien in Berlin bieten Ihnen viel versprechende Aussichten. Verschenktes Potenzial Das Angebot an Immobilien ist immens. Für Sie erscheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2012/01/Gewerbeimmobilien-300x200.jpg" alt="" title="Gewerbeimmobilien" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-51" /><strong>Die aktuelle Wirtschaftssituation stellt Anleger vor die schwierige Wahl einer sicheren Kapitalanlage. Grundsätzlich ist eine Investition nie hundertprozentig risikofrei, jedoch können Sie unnötige Risiken durch eine bedachte Analyse und Auswahl der geeignetsten Anlageform stark minimieren. Neue Gewerbeimmobilien in Berlin bieten Ihnen viel versprechende Aussichten.</strong><br />
</br></p>
<h2>Verschenktes Potenzial</h2>
<p>Das Angebot an Immobilien ist immens. Für Sie erscheint es auf den ersten Blick nicht leicht, ein passendes Anlageobjekt zu finden. Durch eine genaue Standortanalyse haben Sie die Möglichkeit, potenzielle Angebote für sich heraus zu filtern. In einer solchen Analyse betrachten und bewerten Sie sämtliche Faktoren, die ein Objekt gefragt und attraktiv machen können. Eine äußerst lukrative Möglichkeit bieten Ihnen <a href="http://www.immowelt.de/immobilienmaerkte/gewerbeimmobilien.aspx?geoid=108110"target=_blank">neue Gewerbeimmobilien in Berlin</a>, wo aufgrund der guten Infrastruktur viele namhafte Firmen sesshaft geworden sind.</p>
<h2>Wo der Platzkampf herrscht</h2>
<p>Sie können auf diversen Websites zahlreiche Angebote finden, die spontan sehr ansprechend erscheinen, unabdingbar ist jedoch der eigene Eindruck vor Ort. Nur durch genaue Betrachtung des direkten Umfeldes und natürlich der Immobilie selbst, können Sie den wahren Wert erst realistisch einschätzen. <a href="http://www.immowelt.de/" target="_blank">Weitere</a> Informationen bietet die Recherche im Internet, worüber Sie schnell in Erfahrung bringen können, ob das gewünschte Gewerbeobjekt bei Unternehmern gefragt sein könnte. Dabei spielt vor allem die Beliebtheit des Standortes, sowie der tägliche Durchlauf potenzieller Kunden eine entscheidende Rolle. Hierbei ist die Nähe zu anderen, möglichst bekannten und beliebten Läden, Restaurants oder Kaufhäusern ein wichtiger und meist auch entscheidender Faktor. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ihr Kapital gewinnbringend anlegen, ist keinesfalls gering. Zu beachten ist allerdings, dass Sie sich objektiv einen möglichst detaillierten Eindruck über die Rentabilität verschaffen und nicht von subjektiven Einflüssen in die Irre geleitet werden. Nehmen Sie sich Zeit, sammeln und betrachten Sie die Fakten genau und hören Sie erst dann auf ihr Bauchgefühl. Holen Sie sich, soweit es Ihnen möglich ist, weitere Meinungen ein, bevor Sie eine Entscheidung treffen. </p>
<p>Bild: Daniel Fuhr &#8211; fotolia</p>
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		<title>Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lösungsansätze für betriebswirtschaftliche Problemstellungen zu finden, ist für klein- u. mittelständische Unternehmen nicht selten eine große Herausforderung, da sie oftmals aus Kostengründen nicht über entsprechendes Fachpersonal verfügen. Das externe Fachwissen einer Unternehmensberatung kann helfen, Lösungen und Strategien zu entwickeln. Professionelles Consulting bedarf jedoch besonderen, nachfolgend genannten Qualitätskriterien und Anforderungen. Definition, Ziele und Anforderungen an eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2012/01/Unternehmensberatung-300x200.jpg" alt="Der Nutzen einer Unternehmensberatung für das kleine und/oder mittlere Unternehmen" title="Unternehmensberatung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-37" /><strong>Lösungsansätze für betriebswirtschaftliche Problemstellungen zu finden, ist für klein- u. mittelständische Unternehmen nicht selten eine große Herausforderung, da sie oftmals aus Kostengründen nicht über entsprechendes Fachpersonal verfügen. Das externe Fachwissen einer Unternehmensberatung kann helfen, Lösungen und Strategien zu entwickeln. Professionelles Consulting bedarf jedoch besonderen, nachfolgend genannten Qualitätskriterien und Anforderungen.</strong></p>
<h2>Definition, Ziele und Anforderungen an eine Unternehmensberatung</h2>
<p>Die Unternehmensberatung berät ihre Klienten unabhängig und interaktiv und bietet Hilfe bei der Identifizierung, Analyse, Lösung von betriebswirtschaftlichen Aufgaben, sowie der Realisierung der empfohlenen Lösungen. Die Verantwortung ist groß. Oftmals hängt von der Beratungsqualität der wirtschaftliche Erfolg des Auftraggebers ab. Oberstes Ziel ist es deswegen, schnell und kostengünstig Lösungen für gestellte Aufgaben zu finden und Arbeitsprozesse zu optimieren. Darum arbeiten professionelle Dienstleister, wie z.B. die <a href="http://www.sedlak-partner.de/" target="_blank">Unternehmensberatung Sedlak und Partner</a>, ausschließlich mit hochqualifizierten Mitarbeitern zusammen. Nur so werden bestmögliche Beratungsergebnisse gewährleistet und hohe Qualitätsstandards erfüllt. Langjährige Erfahrungen helfen, den individuellen Beratungsbedarf der Klienten zu erfassen.</p>
<h2>Beratungsrichtungen und Vorteile</h2>
<p>Die Aufgabengebiete von Unternehmensberatungen sind vielseitig und umfangreich. Wichtige Beratungsschwerpunkte sind die IT-Beratung (IT-Service, IT-Consulting, System-Integration), sowie auch Hilfe bei der Management- u. Personalberatung. Die Managementberatung beinhaltet wichtige Themen wie Führung, Organisation und strategisches Handeln. Schwerpunkte der Personalberatung sind Trainings- u- Weiterbildungsmaßnahmen, sowie das Personal-Recruitment. Die Unternehmensberatung Sedlak und Partner, hat sich neben den eben genannten Schwerpunkten, auch auf besondere Organisationstypen wie Familienunternehmen und Stadtwerke spezialisiert. Diese bedürfen aufgrund spezieller betrieblicher Anforderungen und Gegebenheiten, auch spezifischer Lösungsansätze. Hauptvorteil der Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen, ist die schnelle Lösung von betrieblichen Problemstellungen, ohne dazu kostenintensives eigenes Personal bereitstellen zu müssen. Durch den Einsatz von externen, fachkundigen Beratern, können hier zeitnah Consulting Lösungen erarbeitet werden. Gleichzeitig treten die Berater als unabhängige Mediatoren auf, um organisationale Konflikte weitgehend zu vermeiden. Die professionelle Unternehmensberatung bietet klein- u. mittelständische Unternehmen wertvolle Unterstützung, um Kundenpotenziale zu erschließen und eigene Ressourcen besser zu nutzen. Gleichzeitig können auf diese Weise Marktentwicklungen schneller erkannt und auf diese reagiert werden. Das spart im Endeffekt Zeit und Geld und unterstützt die Unternehmen bei ihrer Entwicklung. </p>
<p>Picture: cirquedesprit &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die wichtigsten deutschen Industriezweige</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftszweige]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Unternehmen sind nach wie vor international anerkannt, denn das Siegel &#8220;Made in Germany&#8221; steht nicht nur für hohe Qualität der Produkte sondern auch für Innovation und technischen Vorsprung. Dies baut aber nicht nur allein auf die Großunternehmen wie Siemens oder Volkswagen sondern und vor allem auf die mittelständischen Unternehmen auf. Industrie in Deutschland Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2011/11/industrie4-300x200.jpg" alt="" title="Öl-Raffinerie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Deutsche Unternehmen sind nach wie vor international anerkannt, denn das Siegel &#8220;Made in Germany&#8221; steht nicht nur für hohe Qualität der Produkte sondern auch für Innovation und technischen Vorsprung. Dies baut aber nicht nur allein auf die Großunternehmen wie Siemens oder Volkswagen sondern und vor allem auf die mittelständischen Unternehmen auf.</strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Industrie in Deutschland</h2>
<p>Die klassische Industrie spielt in Deutschland auch heute noch eine tragende und zentrale Rolle. Sie steuert etwa 37% zur Wirtschaftsleistung bei. Das produzierende Gewerbe beschäftigte im Jahr 2010 4,9 Millionen Menschen in rund 22.000 Unternehmen. Davon gehörten über 96% dem Mittelstand mit unter 500 Mitarbeitern je Unternehmen an. Der Mittelstand stellt das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands dar. Er stellt zudem die meisten Ausbildungsplätze für junge Menschen. In manchen Branchen stellt der Export mehr als die Hälfte des Umsatzes dar. Nach starkem Rückgang der Beschäftigten durch Rezessionen und rasanten technischen Entwicklungen wurden ab 2007 über 200.000 neue Arbeiter eingestellt. Auch durch die neuste Rezession gab es nur einen moderaten Beschäftigungsrückgang.</p>
<h2>Die wichtigsten Industriezweige</h2>
<p>Zu den bedeutendsten Industriezweigen in Deutschland gehören der Anlagen- und Maschinenbau, die IT/Telekommunikation, die Elektrotechnik, die Automobilindustrie, das Ernährungsgewerbe, die chemische und pharmazeutische Industrie und das Bauhauptgewerbe. Allein in der Automobilindustrie, der Chemie, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik sind insgesamt ca. 4 Millionen Menschen beschäftigt, auf die ein Umsatz von ca. 800 Milliarden Euro zurückgeht. Allein am Umsatz bemessen ergibt sich eine Rangfolge der Industriesektoren, wonach die Automobilindustrie mit 317,6 Milliarden Euro auf dem ersten Rang, der Maschinenbau mit 176,4 Milliarden Euro auf Rang zwei und die Chemische und Pharmazeutische Industrie mit 163,1 Milliarden Euro auf dem dritten Rang sind. Allerdings sind im Maschinenbau mit 845.000 Mitarbeitern die meisten Menschen beschäftigt. Gefolgt vom Bauhauptgewerbe mit 716.000 Beschäftigten und der Automobilindustrie mit 702.000 Beschäftigten.</p>
<h2>Die Automobilindustrie</h2>
<p>Eine der wichtigsten Industriezweige Deutschlands mit dem größten Umsatz von allen Industriesektoren ist die Automobilindustrie. 2005 beschäftigten hier 1007 Unternehmen etwa 766.000 Mitarbeiter. Autos deutscher Hersteller sind national und besonders international sehr gefragt, vor allem die Mittel- und die Oberklasse. Und dank der Unternehmen VW, Audi, Porsche, Daimler, Opel und BMW gehört Deutschland zu den größten Autoproduzenten nach Japan, China und den USA.</p>
<h2>Der Maschinenbau und andere Branchen</h2>
<p>Der Maschinenbau ist mit seinen 6000 Unternehmen größter Arbeitgeber und liegt mit seinem Anteil von 13% hinter der Automobilindustrie auf dem zweiten Rang. Er ist zudem die führende Exportbranche. Im Maschinenbau sind vor allem mittelständische Unternehmen tätig. Ca. 88% aller Unternehmen beschäftigen dabei weniger als 250 Mitarbeiter. Der Umsatz dieses Sektors begründet sich vor allem in der Fertigungstiefe durch die Einzel- und Kleinserienfertigungen und die an den Kundenwunsch angepasste Lösungen. Weitere wichtige Industriezweige stellen die Elektro- und die chemische Industrie dar. Zum einen, weil auf die Elektroindustrie etwa 20% aller Investitionen der deutschen Industrie in Forschung und Entwicklung entfallen. Zum anderen, durch die Produktion von Vorleistungsgütern in der chemischen Industrie und weil in Deutschland durch BASF der international größte Chemiekonzern ansässig ist.</p>
<p>Picture: Shariff Che&#8217;Lah &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die International Organization for Standardization (ISO)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ISO]]></category>
		<category><![CDATA[ISO-Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Die International Organization for Standardization ist die bekannteste der drei größten Institutionen, die internationale Normen entwickeln und veröffentlichen. Die anderen beiden sind die deutlich älteren Organisationen IEC und ITU, die sich mit Normen im Bereich Elektrik, beziehungsweise Telekommunikation befassen. Mitglieder der ISO-Organisation sind die nationalen Organisationen, jeweils eine für jedes zusammenhängende Wirtschaftsgebiet. In Deutschland das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2011/11/bauzeichnung2-300x200.jpg" alt="" title="Architektur" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Die International Organization for Standardization ist die bekannteste der drei größten Institutionen, die internationale Normen entwickeln und veröffentlichen. Die anderen beiden sind die deutlich älteren Organisationen IEC und ITU, die sich mit Normen im Bereich Elektrik, beziehungsweise Telekommunikation befassen. </strong><span id="more-19"></span></p>
<p>Mitglieder der ISO-Organisation sind die nationalen Organisationen, jeweils eine für jedes zusammenhängende Wirtschaftsgebiet. In Deutschland das Deutsche Institut für Normung (DIN),  Mitglied der ISO. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele DIN-Normen auch als ISO-Standards definiert sind. Zum Beispiel wurde 1975 in DIN 8601 eine Schreibweise für das Datum, in der Form Jahr-Monat-Tag (2011-12-31) festlegt. Diese Definition finden Sie auch im ISO-Standard 8601.</p>
<h2>Aufgaben der Standardisierungsorganisationen</h2>
<p>Organisationen wie die DIN waren ursprünglich Gremien verschiedener Industrieunternehmen mit dem Ziel, die internen Standards der Unternehmen zu vereinheitlichen, um den Austausch von Teilen im Bereich Maschinenbau zu erleichtern. Ein bekanntes Beispiel sind Maschinenschrauben mit metrischem Gewinde, die nach dem Durchmesser des Gewindes M5, M6, M8 etc. bezeichnet werden. Solche Schrauben können unabhängig von erteilten Aufträgen gefertigt und angeboten werden. Um solche Schrauben in einer Konstruktion anzuwenden, können die Maße aus der Norm übernommen werden.</p>
<h2>Privatwirtschaftlich orientierte Unternehmen</h2>
<p>Normungsinstitutionen sind privatwirtschaftlich organisiert. Die Texte der Normen, die sie erarbeiten, sind daher nicht kostenlos verfügbar. In den Bibliotheken von (technischen) Universitäten sind diese allerdings vorhanden, so dass Studierende von Ingenieurstudiengängen sie kostenfrei nutzen können. In Deutschland vertreibt das DIN über einen angeschlossenen Verlag sowohl DIN- als auch ISO-Normen. Inzwischen hat sich das Aufgabengebiet, insbesondere der ISO, deutlich erweitert. Neben den rein technischen Standards gibt es die Reihe ISO 26000 für soziale Verantwortung in Unternehmen, ISO 31000 für Risiko-Management ISO 50001 für Energiemanagement ISO 14000 für Umweltmanagement und die vergleichsweise bekannte ISO-9000-Reihe für Qualitätsmanagement. Außerdem führt das ISO auch Zertifizierungen nach diesen Standards sowie entsprechende Schulungen durch.</p>
<h2>Wo kommen ISO-Normen vor?</h2>
<p>Die Arbeit der Normungsinstitutionen findet normalerweise eher unbeachtet von der Öffentlichkeit statt. Einige bekannte Ausnahmen sind die Werte für der Messung der Filmempfindlichkeit in der Fotografie (früher die DIN-Zahl, heute der ISO-Wert), im Computerbereich das Iso-Image (ein Format für CDs, DVDs und so weiter, genormt in ISO 9660) und die ISO 9000 Reihe mit der das Qualitätsmanagement in Unternehmen standardisiert wurde. Aber auch wenn Ihnen die Namen diese Standards bekannt sind, muss Ihnen nicht bewusst sein, dass sich dahinter Normen verbergen. Auch die Details einer Norm sind häufig unbekannt. Zum Beispiel definiert der ISO-Standard für die Empfindlichkeiten von Filmen und digitalen Kameras nicht nur einen linearen Wert, der dem alten amerikanischen ASA-Standard entspricht, sondern auch einen logarithmischen Wert entsprechend der DIN-Zahl. Wie früher bei der DIN-Zahl üblich, wird dieser Wert mit einem Gradzeichen gekennzeichnet, also beispielsweise ISO 100/21° oder ISO 12500/42° (3° entsprechen der doppelten Empfindlichkeit).</p>
<p>Bilquelle: moritz &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Import und Export in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Euro schwankt und die Aktienkurse sind auf Achterbahnfahrt. Griechenland ist sozusagen pleite und die Bankenkrise ist auch schon wieder da. Doch wieso hängen all diese wirtschaftlichen Faktoren so eng zusammen? Die Antwort ist einfach: Es liegt am globalen Handel, sprich an Handeln zwischen den verschiedenen Ländern und Zollzonen. Doch nur mit diesem Handel, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2011/11/containerschiff-hamburg1-300x200.jpg" alt="" title="Containerschiff am Terminal" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Der Euro schwankt und die Aktienkurse sind auf Achterbahnfahrt. Griechenland ist sozusagen pleite und die Bankenkrise ist auch schon wieder da. Doch wieso hängen all diese wirtschaftlichen Faktoren so eng zusammen? Die Antwort ist einfach: Es liegt am globalen Handel, sprich an Handeln zwischen den verschiedenen Ländern und Zollzonen. Doch nur mit diesem Handel, also mit Im- und Export funktionieren die Wirtschaft und das Leben von heute auch fortan weiter so, wie wir es gewohnt sind. </strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Die Geschichte des Handels</h2>
<p>Der Handel war schon immer wichtig. Bereits in der Antike gab es Händler und einige Jahrhunderte später wollte sich der europäische Mensch mehrere Sachen sichern, die eigentlich auf seinem Kontinent oder in seinem Land nicht angebaut werden konnten oder aber nicht hergestellt werden konnten. Deshalb hat man den Handel verstärkt, um auch Produkte aus anderen Ländern importieren zu können und so eine größere Vielfalt an Grund- und Luxusmitteln zur Verfügung zu haben. Viele Länder bauten anfangs auf Merkantilismus, so wie Frankreich, die unter König Louis nur Rohstoffe importieren wollten und Fertigwaren exportieren wollten, und so durch ihre Fertigprodukte von den anderen Ländern hohe Summen verlangt haben. Das ging jedoch nur solange gut, bis auch andere Länder so egoistisch agierten und man ein neues System finden musste. Jedes Land hat sich dabei auf seine besten Kompetenzen spezialisiert und dabei die besten Produkte angeboten. Nur deshalb gibt es heute in Supermärkten eine so große Vielfalt an Lebensmitteln oder aber auch so viele hoch technisierte Autos, deren Rohstoffe aus den verschiedensten Ländern, ja sogar deren Einzelteile aus den verschiedensten Ländern kommen.</p>
<h2>Was wenn der Export und der Import zusammenbricht?</h2>
<p>Sollte es einmal soweit sein, dass ein Land nichts mehr importieren kann, weil es nicht mehr ausreichend Geld zur Verfügung hat, so kann es auch keine eigenen Artikel mehr herstellen, die konkurrenzfähig sind. Für die Herstellung verschiedener Konsumgüter braucht man nämlich Rohstoffe aus verschiedenen Ländern. Dieses Land würde demnach in einer Welle von Armut enden und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien können. Arbeitslosigkeit und allgemeine Verarmung wären die Folge. Doch auch für die Länder, die noch agieren können, wäre dies ein Verlust, weil die arbeitslosen Menschen aus dem ausgeschiedenem Land nichts mehr abkaufen könnten und so die Zielgruppe notgedrungen verkleinert werden würde. Man sieht also, dass der Wohlstand in einem Land, abhängig von den Ländern um ihn herum ist. Man kann das sehr gut mit der beliebten Sportart Fußball vergleichen. Auch wenn man den weltbesten Spieler in seinen Reihen hat, aber trotzdem sonst nur mittelmäßige oder schlechte Spieler hat, wird er keine guten Pässe bekommen und wird nicht gut spielen können. Der Fußballer steht hier für ein Land und die schlechten Spieler für die armen Länder, die keinen Im- und Export mehr betreiben können. Man kann also in der heutigen Welt, in der es vor allem um globalen Handel geht, nur noch den Wohlstand und das Leben aufrecht erhalten, indem man den Im- und Export weltweit antreibt und der Handel weiterhin vonstattengeht. Deshalb sind der Import und der Export auf der ganzen Welt so wichtig und werden es auch in Zukunft noch sein. </p>
<p>Image: dipego &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Technische Entwicklung durch Globalisierung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer neue Technologien, immer neue Technik &#8211; das Voranschreiten der Möglichkeiten bezogen auf technische Entwicklungen ist immens. Seit das Wort &#8220;Globalisierung&#8221; die Runde macht, hat man den Eindruck, dass die technischen Neuheiten in einer höheren Frequenz die Märkte erreicht, als dies noch vor Jahren der Fall war. Es stellt sich die Frage, ob ein lebhafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2011/09/industrie2-300x200.jpg" alt="" title="Kraftwerk" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Immer neue Technologien, immer neue Technik &#8211; das Voranschreiten der Möglichkeiten bezogen auf technische Entwicklungen ist immens. Seit das Wort &#8220;Globalisierung&#8221; die Runde macht, hat man den Eindruck, dass die technischen Neuheiten in einer höheren Frequenz die Märkte erreicht, als dies noch vor Jahren der Fall war. Es stellt sich die Frage, ob ein lebhafter Import oder Export die Schnelligkeit der Produktinnovationen beschleunigt oder eher hemmt.</strong><span id="more-9"></span></p>
<h2>Lernen und Weiterentwickeln</h2>
<p>In China beispielsweise gilt eine gute Kopie einer Technik als Erfolg. Entsprechend nachlässig wird dort beispielsweise mit Schutzrechten wie Patente umgegangen. Deutsche Unternehmen entscheiden sich vielfach für die Präsenz in China, um am Markt dafür zu sorgen, dass dort keine Nachahmer die Geschäfte mit der eigenen Technologie machen. Sieht man es also aus der Sicht der Chinesen, sorgt ein kräftiger Import für einen Schub für die eigene Firma, da man die Innovationen des Wettbewerbs Vorort hat. Aus der Sicht der deutschen Unternehmen hat ein starker Export allerdings auch Vorteile. Nicht nur der Umsatz, der klar an erster Stelle steht, steigt. Auch die Anforderungen des neuen Marktes werden Auswirkungen auf das eigene Produktportfolio haben. Vor allem, was die Unterhaltungselektronik angeht, sind die asiatischen Märkte viel wagemutiger und punkten bei den Verbrauchern mit immer neuen Spielereien. So ist es nur ein kurzer Weg, bis ein Unternehmen, das ehemals lediglich exportiert hat, Technologie importiert. Aber auch in anderen Technologiebereichen ist es an der Tagesordnung, sich gegenseitig durch einen gesunden Wettbewerb zu befruchten. Da morgen schon alt ist, was heute in Mode kommt, ist ein Unternehmen gut beraten, sich international nach Produkten und Innovationen umzusehen.</p>
<h2>Die technische Evolution</h2>
<p>Die internationalen Märkte interagieren auf Hochtouren miteinander. Will man einen Vergleich wagen, so kann man die Entwicklung der Technik mit der biologischen Evolution vergleichen. Eine isolierte Einheit kann sich aufgrund des limitierenden Genpools nicht großartig entwickeln oder neue Funktionen hervorbringen. Dies kann erst geschehen, wenn man das Genmaterial vermischt. Erst dadurch entstehen &#8220;Innovationen&#8221; in der Biologie. Vermeidet man indes die Vermischung, so läuft man Gefahr, genetisch in den Nachteil zu gelangen. Schlimmer noch, wenn das Genmaterial nicht aufgefrischt wird, wird dies negative Folgen für die Lebewesen und deren Gesundheit haben. Bei der Technik ist es ähnlich. Unterschiedlichen Ingenieurskunst und unterschiedlichen Märkte befruchten sich gegenseitig. So kann in einem neuen Markt eine ganz neue Anforderung an ein Produkt entstehen, das der heimische Markt nicht verlangt. Aber auch in der Verfahrenstechnik, also die Art und Weise, wie Ingenieure ihre technischen Probleme lösen, ist von Land zu Land, von Kultur zu Kultur unterschiedlich. Durch einen kräftigen Import und Export werden die Einflüsse auf das eigene Entwicklungspotenzial also nicht lange auf sich warten lassen. Sicherlich wird dadurch die eine oder andere Technologie abgekupfert, insbesondere wenn man sich davor nicht ausreichend durch Patente schützt. Aber unterm Strich hat ein aktiver Import und Export positive Auswirkungen auf die technologischen Entwicklungen. </p>
<p>Pic.: Luciano Mortula &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Prozess der Industrialisierung</title>
		<link>http://www.isodubai2008.com/industrialisierung/der-prozess-der-industrialisierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herman R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Prozess der Industrialisierung ist eine der bedeutendsten ökonomischen Umwälzungen in Geschichte und Gegenwart. Während bei Industriestaaten wie Deutschland oder Japan diese Entwicklung längst abgeschlossen ist, befinden sich Schwellenländer wie China oder Indien zurzeit in dieser Phase. Vom Agrarstaat zum Industriestaat Die Industrialisierung ist als eine wirtschaftliche Weiterentwicklung zu betrachten. Zuvor ist die ökonomische Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.isodubai2008.com/wp-content/uploads/2011/11/raffenerie1-300x201.jpg" alt="" title="Kupferhütte" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Der Prozess der Industrialisierung ist eine der bedeutendsten ökonomischen Umwälzungen in Geschichte und Gegenwart. Während bei Industriestaaten wie Deutschland oder Japan diese Entwicklung längst abgeschlossen ist, befinden sich Schwellenländer wie China oder Indien zurzeit in dieser Phase.</strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Vom Agrarstaat zum Industriestaat</h2>
<p>Die Industrialisierung ist als eine wirtschaftliche Weiterentwicklung zu betrachten. Zuvor ist die ökonomische Struktur dadurch gekennzeichnet, dass der Agrarsektor die größte Bedeutung hat. Zudem bildet das Handwerk einen wichtigen Bereich. Ein Zwischenschritt hin zum Industriestaat stellt dann die zunehmende Verbreitung von Manufakturen dar. Der Quantensprung bei diesen besteht in der Unternehmensform. Ein gutes Beispiel dafür sind historisch Manufakturen, in denen Stoffe produziert worden sind: Diese wurden lange Zeit in Heimarbeit hergestellt, insbesondere als Nebenerwerb für Landwirte. Die Manufaktur zentralisierte diese Tätigkeit. Ein Unternehmer investierte Geld in ein entsprechendes Gebäude und in die dazu benötigten Maschinen. Die dort Beschäftigten erhielten von ihm Lohn und mussten zu festen Arbeitszeiten erscheinen. Das sind schon wesentliche Kennzeichen der Industrialisierung. Dieser Prozess geht aber noch darüber hinaus: In Industriebetrieben sind der Maschineneinsatz und damit auch die Höhe der Investitionen deutlich größer. Außerdem stieg die Anzahl der Beschäftigten, zusätzlich gab es innerhalb einer Fabrikhalle eine zunehmende Arbeitsteilung. Arbeiter zeichneten sich also nicht für die Schaffung eines Produktes von Beginn bis Fertigstellung verantwortlich, sondern übernahmen in diesem Prozess auch einen Arbeitsauftrag. </p>
<h2>Historischer Verlauf in Europa</h2>
<p>Als Kernland der Industrialisierung muss England bezeichnet werden. Dort setzte sich das Prinzip am Schnellsten durch. Etwas länger dauerte es im deutschen Kaiserreich, hier wuchs der industrielle Sektor schnell. Ähnlichkeiten sind in der Entwicklung festzustellen. Zu nennen ist vor allem die große Bedeutung der Eisenbahn, die der Industrialisierung einen großen Schub verlieh. Mit ihr konnten zum Beispiel Rohstoffe schnell an Fabriken geliefert werden, auch zum Transport der fertigen Produkte war sie unabdingbar. Zweitens ist aber auch die Nachfrageseite zu betrachten. Zum Bau von Eisenbahnen und Gleisen wurden große Mengen an Stahl gebraucht, was diesem Industriezweig stark wachsende Umsätze bescherte. Solche Zusammenhänge sind auch auf anderen Feldern zu beobachten. So mussten die Maschinen, die in den Fabriken zum Einsatz kommen, produziert werden. Dadurch entstand die Maschinenbauindustrie, in der Deutschland bis heute führend ist. Weitere wichtige Bereiche waren die chemische Industrie und die Elektroindustrie. </p>
<h2>Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik</h2>
<p>Der wirtschaftliche Bereich ist vom sozialen und politischen Bereich nicht zu trennen. Beides steht in vielfältigen Wechselbeziehungen. Eine solche Umwälzung wie die Industrialisierung musste aus diesem Grund auch gesellschaftliche Änderungen zur Folge haben. Mit der Arbeiterschaft entstand ein neues, schnell anwachsendes Milieu. Da Großbetriebe in der Regel in Städten angesiedelt waren, kam es zu einer Urbanisierung. Millionen von Menschen zogen aus ländlichen Räumen in die entstehenden Metropolen. Die Industrialisierung brachte erhebliche soziale Konflikte. Zum ersten Mal in der Geschichte wurden in dieser Intensität über Fragen wie Entlohnung, Arbeitszeiten, soziale Absicherung und Wohnverhältnisse diskutiert. In allen betroffenen Staaten organisierten sich große Teile der Arbeiterschaft in Gewerkschaften und sozialdemokratischen Parteien. Damit habe es eine bisher nicht existierende politische Strömung gegeben, die schnell an Anhängerschaft gewann und seitdem in der Politik eine gewichtige Rolle spielt. </p>
<p>Foto: johas &#8211; Fotolia</p>
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